Erntezeit: Das Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt noch immer am besten

Es sollten möglichst nicht die Kirschen oder die Tomaten aus Nachbars Garten sein, die wir kosten wollen. Wer einen Garten hat, der sollte auch alles anpflanzen können, wonach Herz, Seele, Magen und Gaumen auch verlangen. Schließlich ist der kleine Garten vor der Türe und in der näheren Umgebung nahezu der idealste Standort, sein Gemüse und Obst einfach selbst anzubauen.

Gemüsebeete

Mit ein wenig Know-how und dem passenden Werkzeug, kann jeder Hobbygärtner zum absoluten Garten-Profi mutieren und sich quasi je nach Anbauart und Auswahl der unterschiedlichen Gemüsesorten, selbst ernähren. Gesünder geht es nicht und es macht zudem auch eine riesige Menge Spaß, wenn man den Karotten beim Wachsen zusieht und man die erste ernten und schließlich kosten darf.

Ohne Werkzeug geht’s nicht

Vom Spaten bis zur Harke und vom Erdbohrer bis zum Sense. Ohne das passende Werkzeug kann man nicht gut gärtnern. Wer tief graben muss, sollte sich beispielsweise mit dem Spaten ins Zeug legen, sondern auf einen hochwertigen Erdbohrer zurückgreifen. Wie der Name schon verrät, ist er ein Meister im Bohren von Löchern ins Erdreich in ganz exakten Größen und Tiefen. Dabei lässt er sich wunderbar handhaben und vor allem wird im näheren Umfeld des Erdloches beispielsweise im Anschluss und währenddessen nichts zerstört oder zertreten. Mit dem Spaten ist ein solch genaues Ergebnis in dieser Schnelligkeit und Einfachheit bei weitem nicht machbar und zudem ist das Graben mittels Spaten äußerst anstrengend, wenn nicht sogar an manchen Stellen schier unmöglich. Denn nicht immer weiß man schon zu Beginn des Aushebens, was sich schließlich nur wenige Zentimeter im Erdreich darunter befindet. Und das kann dann schnell Zum Aus des angedachten Vorhabens sorgen.

Obst und Gemüse sind gesund

Wer sich gut ernähren möchte, kann seinen zukünftigen Speiseplan einfach selbst in die Hand nehmen und dementsprechend handeln. Eine reichhaltige und abwechslungsreiche Ernährung ist schließlich unabdingbar für einen gesunden Organismus und einen vitalen Körper. Gemüse und Obst kann man so beispielsweise ganz gezielt im eigenen Garten anbauen. Je nach Sorte und Art, ihrer Eigenschaften beim Wachsen und ihres üblichen Fruchtstandes, kann man sich durchaus fast das ganze Jahr hindurch immer wieder an den Früchten, die der Garten hergibt, bereichern und kosten und sie somit immer wieder in den täglichen Speiseplan miteinbeziehen. Kohlsorten beispielsweise, wie Grünkohl, Wirsing, Kohlrabi und Rosenkohl, wachsen noch bis zur ersten Forstperiode im Winter und schmecken erst dann umso besser. Sie sind die besten Lieferanten fürs wichtige Vitamin C in den Wintermonaten.

Selbstversorgergarten Gemüsebeete

Gemüse im Garten als Energielieferant nutzen

Die beste Eiweiß- und Energiebombe Bohne im eigenen Garten anzubauen ist eine der einfachsten und vor allem gesündeste Form, sich an ihren wertvollen Inhaltsstoffen zu bedienen. Die unterschiedlichen Bohnen und Bohnenarten lassen beim Anbau und beim Ernten keine Wünsche offen. Sie sind nicht nur schnell eingesät, sondern sie wachsen auch rasant. Mit ein wenig Stütze wachsen und gedeihen die Bohnen extrem schnell und einfach und dementsprechend üppig ist die jeweilige Ausbeute bei der Ernte. Sammelt man dann alle Bohnen ein, steckt sie in einen Gefrierbeutel und friert sie ein, kann man quasi das ganze Jahr über frische und vor allem selbst-gezogene und selbst geerntete Bohnen essen. Ebenso gut eigenen sich als gesunde Energieträger auch Kartoffeln, Kohlsorten im Herbst, Karotten das ganze Jahr über und selbst Paprika und Peperoni lassen sich Dank des immer milderer werdenden Klimas hierzulande anbauen und ernten.

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