Das Hochbeet selber bauen – Trends 2016!

Ein Komposthaufen ist eine der nützlichsten Dinge im Garten. Er ist auf zweierlei Weise wichtig, erstens werden Gartenabfälle entsorgt und zweitens werden diese wieder zu neuer guter Erde. Denn wer seinen Garten zur Selbstversorgung nutzt, der muss auch darauf achten, dass nichts achtlos weggeworfen wird. Durch Kompostieren versorgt man sich schließlich mit neuer Erde.
Besonders Laub und kleine Gartenabfälle eignen sich hervorragend zur Erzeugung fruchtbarer Erde für das nächste Jahr. Dafür sorgen Kleinstlebewesen, die die Gartenabfälle allmählich in Erde verwandeln.

Hochbeet aus Holz
Doch nicht jeder hat in seinem Garten Platz, einen extra Komposthaufen aufzustellen. Hier wäre die Lösung, das Hochbeet – Alternative zum Komposthaufen. Damit kann beides miteinander verknüpft werden, Beet und Komposthaufen.

Ein Hochbeet anlegen

Das Hochbeet dient dann im Herbst, beziehungsweise im ersten Jahr, als Komposthaufen und kann im nächsten Frühjahr mit verschiedenen Gemüsepflanzen zur Selbstversorgung angebaut werden. Ein Hochbeet kann auf einfache Weise selbst gebaut werden und ist nicht nur nützlich, sondern auch ein echter Hingucker im Garten. Das Hochbeet hat aber noch einen weiteren Vorteil, es lässt sich ohne Rückenprobleme wunderbar bearbeiten. Ein enormer Vorteil, den man besonders im fortgeschrittenen Alter zu schätzen weiß. Bevor die Kompostierung beginnen kann, muss entschieden werden, aus welchen Materialien das Hochbeet gebaut werden soll. Dies hängt in erster Linie von den Vorstellungen des Gartenbesitzers und dessen Budget und Geschmack ab.

Handwerkliche Fähigkeiten sollten vorhanden sein. Sicherlich kann man ein Hochbeet mauern oder mit Kunststoffen anlegen. Doch der schönste und optisch wirkungsvollste Baustoff ist und bleibt das Holz. Holz hat gegenüber anderen Werkstoffen viele Vorteile. Holz ist gut für die Erde, denn es schützt die Pflanzen vor Nässe die sich stauen könnte. Außerdem ist Holz ein sehr günstiger Baustoff. Auch bei der Verarbeitung macht Holz die wenigsten Probleme. Natürlich hat Holz auch einen Nachteil, denn es verwittert. Doch diesem Problem kann man mit Wetterschutz sehr gut begegnen.

Was ist für ein Hochbeet notwendig alles notwendig?

Zuerst wird der Standort ausgesucht und ausgemessen. Dann eine Skizze angelegt, das reicht vollkommen aus. Die gängigste Form für ein Hochbeet ist die Kastenform. Als Baumaterial werden ausschließlich Schrauben und Holz benötigt. Die Werkzeuge beschränken sich auf Säge, Akkuschrauber und Maßband. Für die Grundplatte mehrere Bretter, die eine Entwässerung zu lassen. Für die Ecken Holzpfosten in der gewünschten Höhe. An diese werden ringsherum die Bretter für die Einfassung geschraubt. Wenn das Hochbeet fertig ist, geht es an die Befüllung mit Laub und Gartenabfällen. Wer möchte, kann vorher auf die Bretter der Bodenplatte noch Kies aufbringen. Darauf dann erst einmal eine Schicht Erde. Die farbliche Gestaltung des Hochbeetes kann mit Lasur oder Farbe vorgenommen werden.

Der Bau eines Hochbeetes ist keine Hexerei

Sehr nützliche und weiterführende Informationen zum Bau eines Hochbeetes gibt es auf werkzeugstore24.de. Auf dieser Seite werden viele Dinge sehr genau beschrieben und es gibt zahlreiche und nützliche Hinweise. Das Hochbeet – Alternative zum Komposthaufen ist also sehr leicht umzusetzen. Mit dem nötigen handwerklichen Geschick und etwas Kreativität, schafft man ein weiteren Schritt in Richtung Selbstversorgung.