Kompostwirtschaft im Garten

Alte ApfelsorteEin ertragreicher Selbstversorgergarten steht und fällt mit der Möglichkeit, gesunden, nährstoffreichen Boden zu kultivieren. Komposterde ist der preiswerteste und beste Dünger – in jedem Garten verfügbar – nur mit dem Nachteil behaftet, dass dieser so manchem Kleingärtner im wahrsten Sinne des Wortes über den Kopf wächst. Das Einzige, was die meisten Gartenbesitzer also von der Kompostwirtschaft abhält, das ist der vermeintlich hohe Arbeitsaufwand. Doch wenn man beherzt und mit ordentlichem Werkzeug dem Kompost zu Leibe rückt, dann hat man an einem Tag alle nötige Arbeit geschafft. Wichtig sind ordentliche Arbeitsschuhe und Gartenhandschuhe sowie ein kühles Bier. Wenn man dann noch angenehm kühles Wetter hat (keinesfalls sollte man das Umsetzen des Komposthaufens an einem schwülen Tag erledigen), sollte einem raschen Erledigen der Arbeit nichts mehr im Wege stehen.

Um den Kompostplatz in Schuss zu halten, musst du nur darauf achten, dass in jedem Jahr auch alle neu gewonnene Komposterde aufgebraucht wird. Und um ihn weitestgehend unkrautfrei zu halten, hilft das Anpflanzen von Kürbis und Zucchini.